Alessandra Stutz

«Das Selbstschneiden wurde immer schlimmer und ich lag blutend am Boden in meinem Zimmer.» Alles zu geben und nicht zu genügen, der Druck es rundum Recht zu machen, das war zu viel für Alessandra. Jetzt weiss Sie, dass man nicht perfekt sein muss um geliebt zu werden.

Kennst du diese Thematik?
Einen E-Coach hilft dir gerne!

Frage an E-Coach
Weitere Videos

Ich genügte nicht

 Die Erwartungen meines Umfelds zerdrückte mich

Der Druck wandelte sich in Selbsthass und Selbstverletzung um

«Ich habe alles gegeben – und noch mehr – um den Erwartungen meines Umfelds und der Gesellschaft zu entsprechen. Innerlich bin ich an dem Druck fast zerbrochen. Als Ventil dienten mir dann selbstzugefügte Schmerzen, bis selbst die nicht mehr genügten.»

Gut sein in der Schule, wohlerzogen in der Familie, sportlich im Alltag und schlank sein, weil das dem Frauenbild entspricht. Überall waren Erwartungen und Druck, überall wollte Alessandra genügen und hat dafür alles gegeben. Gereicht hat es nicht. Was hat das Leben so für einen Sinn? Innerliche Leere, Selbstverstümmelung und so selbstzugefügte Schmerzen. Selbst das hat dann irgendwann nicht mehr gereicht, die Schmerzen wurden normal und der Zusammenbruch drohte. Bis sie in einem dunklen Moment nach Gott schrie und im Herzen hörte: Alessandra, ich liebe dich

Comments are closed.